„Meine Morgen begannen früher auf Instagram, noch im Bett, und plötzlich war es 8:30 Uhr. Jetzt trinke ich Kaffee auf dem Balkon und lese vor der Arbeit ein bisschen. Eine Kleinigkeit, aber der ganze Tag fühlt sich weniger gehetzt an.“
Weniger Scrollen.
Mehr Zeit für dich.
im Schnitt
weltweit
Was wäre, wenn Social Media deiner täglichen Routine nicht mehr im Weg stünde?
Du machst endlich, was du dir vorgenommen hast. Du bleibst endlich bei deiner Routine, Tag für Tag. Der Feed kommt danach, nicht stattdessen.
Laufen
Lesen
Meditieren
Wasser trinken
Dehnen
Spazieren
Tagebuch schreiben
KochenDas ist Nilo, dein Wächter
Nilo sperrt deine Social-Media-Apps und zählt deine Gewohnheiten mit. Er spiegelt deine Routine: Hältst du sie ein, wird er stärker. Lässt du sie schleifen, wird er schwächer. Seine Stärke entscheidet, wie viele Minuten Social Media du heute bekommst.
Verschieb seine Stärke und sieh, wie sich die Minuten ändern. Dein Tageslimit legst du selbst fest, hier sind es 60.
So funktioniert Nilo
Du machst drei Dinge. Das Sperren und Mitzählen übernimmt er.
Wähle die Apps aus, die du sperren willst 🔒
Instagram, TikTok, YouTube, eben die, die dich nicht loslassen. Nilo sperrt sie über die Bildschirmzeit von iOS. Öffnest du eine aus reiner Gewohnheit, siehst du eine Sperre statt eines Feeds.
- 🏃Morgenlauf
- 📖20 Seiten lesen
- 🧘Meditieren
- 💧Wasser trinken
- ✍️Tagebuch
- 🍳Abends kochen
Füge deine Gewohnheiten hinzu und hak sie ab ✅
Eine Runde laufen, zwanzig Seiten, zehn Minuten Ruhe. Füge die Gewohnheiten hinzu, die du wirklich willst, und hak sie jeden Tag ab. Nilo zählt mit: jeden Tag, jede Gewohnheit.
Frag nach Scroll-Zeit, wenn du rein willst ⏱️
Tippe auf Scroll, wähle 1 bis 30 Minuten, und Nilo entsperrt deine Apps genau so lange. Danach sperrt er sie wieder. Wie viele Minuten du am Tag hast, hängt von seiner Stärke ab.
Das sagen Menschen, die Nilo nutzen
Glaub nicht nur uns. Hier erzählen einige von ihnen, wie es ihnen mit Nilo geht.
„Ich bin der Typ, der eine Woche lang Vollgas läuft und dann zwei Monate aufhört. Jetzt sind es schon sieben Wochen. Fünf lockere Kilometer nach der Arbeit, egal ob es regnet. An manchen Tagen gehe ich nur los, weil ich Nilo nicht schwach sehen will.“
„Zwei Monate mit Nilo, und ich bin etwa eine Stunde am Tag weniger auf Social Media. Ich habe es zweimal nachgeprüft, weil ich es nicht glauben konnte. In der Bahn höre ich jetzt einfach Musik.“
„Meine Gitarre stand drei Jahre in der Ecke. Seit letztem Monat spiele ich wieder, immer fünfzehn Minuten nach dem Abendessen. Ich bin immer noch schlecht, die Finger tun mir weh, und ich liebe es.“
„Ich habe keine einzige App gelöscht. An manchen Abenden schaue ich immer noch YouTube, aber weil ich es so will, und dann lege ich das Handy weg und gehe schlafen. Vor einem Jahr hat noch das Handy entschieden.“